Beiträge von abalon

    Also wie erkennt man das es keine Echte sehr Alte Geige ist.

    Zunächst schau wir uns den Zettel an, der weicht deutlich vom Original ab.

    Also ist er nur der Hinweis wenn der Geigenbauer oder die Manufaktur nachgebaut hat.

    Dann kommt das Antike, was der Geige Vollkommen fehlt bei einem Alter von 241 Jahren

    sieht man dellen und Reperaturen. Dies hat die Geige nicht.

    Auch ein Anschäfter um die Spielmensur herzustellen die Modern ist oder den Original erhalt

    des Halses der in die Geige hinnein geht ist nicht vorhanden. Sie ist also nach dem heutigen modernen Standard hergestellt worden.

    Und somit kein Original.

    Ich muss Braaatsch vollkommen zustimmen hinzu kommt noch die Überarbeitung vom Griffbrett. Wenn in der Geige kein Prominenter Geigenbauer sein Zettel hinterlassen. Die Kosten für eine Reparatur liegen bei ca 2000€ wenn nicht noch was hinzukommt was man im Moment Nicht sieht.

    Blanke Darmsaiten lassen sich leicht Stimmen aber der Knoten muss Optimal sein sonst Reissen die Saiten am Knoten.

    Die Stimmung varieirt zwischen 392 und 465 Hz und werden zur herausforderung. Feinstimmer sind verpönnt was es schwieriger macht.

    Ich finde man kann die Diskusion abkürzen. Wenn einer der Geigespielt eine gefunden hat die Ihm Klanglich gefällt, spielt es keine Rolle

    wo Sie Herkommt und wer Sie gemacht hat. Und wer sein Können erweitert stellt Irgend wann selber fest das die Geige hier Ihre Grenzen gefunden hat und macht sich auf die Suche nach dem besseren Instrument. Stellt sich die Situation nicht ein hat man bereits eine Geige gefunden die mehr kann. oder hat keinen vergleich das es noch besser geht. Aber Vorsicht ab jetzt kann die Suche niemals enden.

    Ich finde die Diskusion richtig gut. Es zeigt doch einfach wie schnell es geht etwas abzuwerten.

    Ich möchte nur daran errinnern das es eine Lange Zeit gab wo Sachsen und Böhmen Fiddeln verpönt waren.

    Heute sind Sie Preiswerte Alternativen auch für die Profis die den Klang suchen und nicht Prominenz.

    Vielleicht solltes du deine Geige den Kritikern in die Hand geben das Sie die einmal Spielen vielleicht gibt es dann ein Umdenken.

    Und Natürlich gibt es China auch sehr Gute Geigenbauer und in Deutschland gibt es sehr viele Geigenbauer

    die Vorgefertigte Teile endfertigen um Kosten zu sparen und Ihren Zettel Reinkleben.

    Du siehst also, es muss schon eine Auftragsarbeit sein die dann aber ab 8000€ zu haben ist.

    Sei doch einfach froh das du eine Geige hast die Günstig war aber klingt als wäre es eine Auftragsarbeit.

    Geigen sollten sich am Klang und Ihrer Guten Arbeit messen. Aber nicht woher Sie kommen.

    Ich kann dich beruhigen, es ist eine Kopie. So wie man die Geigen Nachgebaut hat so hat man auch die Zettel Nachgedruck.

    Die Geige ordne Sachsen / Böhmen zu um 19 Hundert. Der Wert ist eher gering und richtet sich nach dem Klang.

    Ich sehe keine Großen beschädigungen so das die Geige mit wenig Aufwand spielbar gemacht werden kann.

    Ich denke mit dem Schülerbereich liegst du richtig. Ich kenne keinen Geigenbauer der solche BRANDSTEMPEL am F Loch hinterlässt. Und ich vermute ähnlich wie bei Musikschulen die Inventarnummern die Instrumente kennzeichnen. Das es hier ähnlich ist. Ich sehe hier keine hohe Qualität und vermute das die Fuge am Boden aus dem Leim geht. Aber trotzdem wenig Geld für eine Geige. Das du den Zettel als Alter Hase erst später entdeckt hast nehme ich dir natürlich nicht ab😃

    Josef Zunterer könnte der Sohn von Anton Zunterer sein. Anton hatte zum schluss seinen Sitz in München den der Sohn später übernahm. Zeitlich könnte es bedeuten Das Josef auch bei seinem Vater bevor Die Werkstatt übernommen hat dort Geigen gebaut hat. Hier bleibt es dir nicht erspart einen Geigenbauer aufzusuchen der sich mit Geigen von Zunterer auskennt.