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    ...runterhandeln kann man ja immer noch.

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    Ok, jetzt sieht man es- Klingenthalerin, 1830-70. Dieses Lackbild auf der Rückseite ist ganz typisch.

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    ...übrigens, ist da noch ein Bogen dabei? Auch dieser könnte einen gewissen Wert besitzen. Bitte geh mal bei einem Geigenbauer vorbei, aber lass Dir die Bratsche nicht für 200 Euro abschwatzen.

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    Also. Ich nicht (...nicht, weil sie mir nicht gefällt, sondern weil ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Bratsche spielen kann...!) Du musst Dir einfach mal überlegen, was mit dem Instrument passieren soll. Soll sie in der Familie bleiben? Wenn ja, wird sie sofort bespielt? Wenn nicht, macht es keinen Sinn, da jetzt was dran zu machen. Saiten sind Geschmackssache und "Verbrauchsmaterial", wie Benzin bei Auto. Saiten werden aber nicht besser nur vom Herumliegen. Sprich, wenn die Bratsche i…

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    Ich glaube da brauchen wir wirklich bessere Fotos. Vielleicht ist es wirklich eine Sächsin, mit dem tief eingezogenen Untersattel wäre das jetzt auch nicht ausgeschlossen Vielleicht gehört auch der Hals ursprünglich gar nicht dazu- möglich ist alles. Wie gesagt, augenblicks ist es ein Rätselraten. Und der Zustand...naja, muss man erstmal sehen wie es dann in natura ausseht, was das Innenleben so macht und so. Ich denke, da sollte man sich gut überlegen, ob man das wirklich bei einem Geigenbauer …

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    Die Barockgeige ist weniger sauber gearbeitet, dafür authentisch alt. Wenn ich noch Geige spielen würde, hätte ich die auch gekauft. Nicht unbedingt aus klanglichen Gründen- da sind die alten Klingenthaler manchmal schwierig. Aber das Gefühl, auf einem Instrument zu spielen, was vielleicht schon zu Zeiten Beethovens oder etwas später gebaut wurde und geklungen hat, so viele Kriege überlebte und schon von „Wer-weiss-wem“ gespielt wurde ist unbezahlbar. Der „schwierige“ Klang manche dieser Geigen …

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    Klar können die Rumänen das. Aber der Hals sieht sehr nach Himalaya-Ahorn aus...

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    Tschja. Kommt auf die Beratungsresistenz an. Und wie schnell man kauft...oder ob man irgendwann anfängt, im Forum zu fragen, bevor man kauft. Der Verkäufer hat ja noch eine alte klingenthaler Barockgeige im Angebot, die wäre wenigstens historisch interessant gewesen... mit noch original Griffbrett. Die Geige dürfte so um 1820-50 sein. Klanglich vielleicht nicht einfach, aber vom Originalerhaltenen Zustand interessant.

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    Ich tippe auch eher auf Fernost. Die Geige scheint wenig gespielt worden zu sein, zumindest gemessen am vorgetäuschten Alter. Es kann durchaus möglich sein, dass ein Teil der „Alterung“ erst hierzulande (oder auf dem Balkan) „beschleunigt“ wurde. Sprich, in China gebaut, in Rumänien „blitzgealtert“ und bezettelt und dann hier aufgetaucht...

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    Ich höre auch deutliche Unterschiede zwischen meinen Bögen. Aber die unterscheiden sich eben nicht nur im Material. Insofern ist da natürlich die Frage berechtigt, was genau denn zu diesem Unterschied führt: Material, Geometrie, Gewicht, Behaarung, Steifigkeit,..., was auch immer. Es gibt sicherlich Spieler, die sind so gut, die könnten auch mit einem Besenstiel spielen. Sicher gibt es Leute, die sensibler auf verschiedene Bögen reagieren, und andere, die sich jedem Bogen intuitiv anpassen könne…

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    Ja, diese Bilder sind besser. Meine Einschätzung hat sich erhärtet. Der Wert eines Instruments hängt von seinem Erbauer, dem Klang, der Qualität der Arbeit (Hölzer, „Schönheit“, Lack...) und seinem Zustand und Alter ab. Da in diesem Fall kein Erbauer festzustellen ist (bzw. es sich um ein Manufakturcello handelt) bleibt der Klang als die den Wert am stärksten bestimmende Eigenschaft. Der Riss ist wertmindernd, die gerissene Saite nicht. Saiten sind Verbrauchsmaterial (wie Benzin beim Auto...). U…

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    Deine Aufnahmen von „schräg“ sind hübsch „in Szene gesetzt“, also das, was jeder Fotograf macht, wenn er schöne Bilder komponieren will. Zum Beurteilen eines Instrumentes taugen sie jedoch nur bedingt, da die Projektion verzerrt ist. Man braucht also Fotos, die „total langweilig“ sind, sprich, immer im 90 Grad Winkel auf das Instrument, von vorne, vir allem bei der Schnecke von der Seite. Das meine ich mit „Schnecke um Profil“. Aber einen Geigenbauer zu fragen ist die beste Idee! Was willst Du m…

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    Fiddler, indirekt wirkt sich die Stange durchaus auf den Klang aus- nämlich ob der Bogen gut handhabbar ist oder nicht. Wenn der wackelt wie Lämmerschwanz, bekommt auch ein guter Spieler keinen guten Ton. Inwieweit das Material einen Einfluss hat (und wie gross dieser ist), ist eine gute Frage. Dazu müsste man Bögen vergleichen, die sich nur im Material unterscheiden, aber bei denen Handhabung, Gewicht, Schwerpunkt etc. identisch ist. Das ist nicht so einfach. Ich denke schon, dass das Material …

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    Ich stimme zu- Grossbaustelle aber interessant. Alter schätze ich vor 1850, ist ja schön „barock“, Herkunft vielleicht England? Die haben manchmal so Flundern gebaut. Die Schnecke und der Wirbelkasten sind ja sehr filigran- das scheint mir ein Projekt zu sein, welches sich lohnen könnte. Ich würde an Deiner Stelle reparaturtechnisch Richtung Barockgeige gehen. Schön niedrigen Steg, weiche Darmsaiten, dann ist auch der Halsansatz stabilisierbar. Mir scheint das so ein Fall zu sein, wo ein Barocki…

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    Könntest Du noch ein Bild der Schnecke im Profil machen? Gibt es irgendwelche Zettel im Inneren? Sind Plättchen auf der Mittelfuge und welche Form haben diese? So auf den ersten Blick scheint es mir ein deutsches oder böhmisches Instrument zu sein. Baujahr vermutlich 1920-60. Wert: Sehr stark vom Klang abhängig, gibts Wölfe und wo, sind die oberen Lagen klanglich gut etc. Daher ist beim Wert alles zwischen 1000 und 5000 Euro drin. Da kann man auch nicht einfach „den Mittelwert“ nehmen, oder selb…

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    ...es ist also keineswegs so, dass die Hersteller nur gute Bögen bauen. Ausserdem funktioniert Bogenbau ganz anders als Geigenbau. Bei der Geige weiss man erst ganz am Ende, wie sie klingt. Die Möglichkeiten, daran etwas zu verändern, sind dann sehr begrenzt. Beim Bogenbau wird das Biegeverhalten der Stange und ihre Geometrie während der Herstellung ständig geprüft. Auch nach der Fertigstellung (also Behaarung etc.) kann die Stange noch verändert werden (Biegung durch Hitze, Wegnehmen von Materi…

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    ...deswegen gebe ich für Bögen von Fotos auch nie eine Schätzung ab. Es gibt aber auch gestempelte, schicke Meisterbögen, die einfach nur schlecht sind. Bei alten Bögen sind diese schon lange vom Markt „aussortiert“, so dass der Eindruck entsteht, alle alten Meisterbögen müssen gut gewesen sein. Ausserdem werden Bögen nach ihrer Fertigstellung erst klassifiziert und dann gestempelt. Manche Hersteller benutzen verschiedene Kürzel oder Sterne um die Qualität des Bogens zu kennzeichnen. Bögen, die …

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    ... klingt nach „ausserhalb von Ebay verkauft“.

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    ...spielen wir eine Runde „Ich sehe was was Du nicht siehst“...? Oder „Gier frisst Hirn“? Schau Dir einfach mal die beiden Schnecken im Profil an. Das bei Ebay ist sicher keine schlechte Geige, aber an die Echtheit glaube ich nicht. Beim Zettel stimmen schon mal 2 Sachen nicht. Und wer so professionell auf Ebay verkauft -also ordentliche Anzeigengestaltung, Rechtshinweise etc.- der ist auch ganz sicher in der Lage, zu googeln. Und der wird keine Geige für ein paar Hundert bei Ebay einstellen, we…